Drohnendetektion: Luftraumsicherheit durch Frequenz- und Videoüberwachung

Der Spezialist für Drohnendetektion Dedrone und der Überwachungs-Spezialist Axis Communications kooperieren zukünftig. Bisher konnte Dedrone den Luftraum zum Schutz vor Drohnen nur mittels Radiofrequenz- (RF) und Wi-Fi Sensoren schützen. Durch die Kooperation mit dem Spezialist für Videoüberwachung erweitert Dredrone seine Plattform DroneTracker jetzt um Videüberwachung. Der DroneTracker ist kompatibel mit sämtlichen Onviffähigen Kameras und Sensoren von Axis. Bislang kommen die Produkte von Axis Communications – typischerweise im Einsatz bei Konzerten oder im stationären Handel – für die Überwachung am Boden zum Einsatz. Durch die Partnerschaft mit Dedrone wird jetzt auch der Luftraum mit Produkten von Axis überwacht.

Jörg Lamprecht, CEO von Dedrone: „Durch unsere Partnerschaft mit Axis können wir unsere Drohnen-Erkennungssoftware direkt in Kombination mit den besten Sensoren am Markt anbieten. Gemeinsam wollen wir weiter daran arbeiten, weltweit für einen komplett sicheren Luftraum zu sorgen.“

Die DroneTracker Plattform verbindet Radiofrequenz- und Wi-Fi Sensoren mit Axis Kameras und liefert dem Kunden eine Frequenz- und Videoüberwachung ihres Luftraums. Es folgt eine Echtzeit-Analyse der gesammelten Daten, durch welche sich feststellen lässt ob eine oder mehrere Drohnen in den geschützten Bereich eingedrungen sind – auch lässt sich der jeweilige Standort, an dem sich die Drohne befindet, bestimmen.

Fast unfehlbares Drohnen-Erkennungsprogramm

„Mit den netzwerkfähigen Kameras von Axis können wir unseren RF- und Wi-Fi Sensor um ein sehr gutes Videobild erweitern. Drohnen können so aus einer Entfernung von bis zu 1,5 Kilometer zum geschützten Bereich erkannt werden. Durch die Kooperation mit Axis erhalten Kunden ein fast unfehlbares Drohnen-Erkennungsprogramm“, so David Prantl, Vice President of Technology von Dedrone.

Die Partnerschaft beider Unternehmen ist langfristig angelegt, um an der Weiterentwicklung ihrer Dienstleistungen zu arbeiten. Geplant ist die Entwicklung eines zukunftssicheren und anpassbaren Drohnen-Schutz-Programms.

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