Syré behält Vorsitz beim Bundesverband für Unbemannte Systeme

Syré bleibt Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband für Unbemannte Systeme (BUVUS). Der Verband ist Netzwerk und Interessenvertretung für den Einsatz von Drohnen in der Wirtschaft. Der Politikberater Jan Syré (52) aus Berlin war bereits seit 2015 Gründungsvorsitzender des BUVUS und wurde in Hamburg erneut einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Zu Syrés Stellvertretern wurden der auf unbemannte Systeme spezialisierte Christian Caballero und Peter Werner, Experte für Maritime Technologie, gewählt.

Foto: Jan Syré / Bundesverband für Unbemannte Systeme e. V. (BUVUS)
Foto: Jan Syré / Bundesverband für Unbemannte Systeme e. V. (BUVUS)

Syré nach seiner Wahl: „Ich freue mich auf meine Aufgabe. Unser Verband möchte mit aller Kraft dazu beitragen, dass die richtigen Weichen für eine wichtige Zukunftstechnologie gestellt werden.“

Der Bundesverband  entwickelt unter anderem Ausbildungsgänge für Drohnenpiloten, arbeitet an Normierungsverfahren für die Branche, betreibt den Forschungsstandort am Flugplatz Rotenburg/Wümme und ist Partner für den Bereich der unbemannten Luftfahrt auf der Cebit 2017.

In Deutschland gibt es derzeit 400.000 Drohnen. Sie werden im professionellen Bereich vor allem für Luftbildaufnahmen, zur Überwachung von landwirtschaftlichen Flächen und Infrastrukturanlagen, zur Unterstützung von Sicherheitsmaßnehmen sowie für Rettungseinsätze von Feuerwehr und Polizei genutzt. Experten gehen von einem starken Wachstumspotenzial in der unbemannten Luftfahrt aus, vor allem für den zukünftigen Einsatz in der Logistik.

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